Alte Dame beim Bogenschießen

 

Aktuelles

Flyer Cover

Arbeitsmaterialien der Fortbildung zum P-Konto vom 27.10.2011

Seit dem 1. Juli 2010 ist das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes mit seinen wesentlichen Inhalten in Kraft. Im ersten Jahr der Umsetzung haben sich zahlreiche Fragen ergeben, die vor Einführung nicht absehbar waren. Teilweise haben sich aber auch Einschätzungen und Erwartungen im Vorfeld bestätigt. Da die Detailfragen teilweise sehr komplex sind, hatten die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Brandenburg am 27. Oktober 2011 zu einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung zu Fragen rund um das P-Konto in der täglichen Beratungspraxis eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Entwicklungen im Verlauf der Umsetzung sowie konkrete Problemstellungen aus der Beratungspraxis dargestellt.

PDF download Arbeitsmaterialien des Referenten Dr. Claus Richter

Flyer

Fachtagung "Recht haben und Recht bekommen - die Umsetzung der SGB Regelungen in der Praxis"

Die nunmehr in dritter Auflage durchgeführte Fachtagung für Beratungsfachkräfte mit sozialrechtlichen Themenschwerpunkten für Schwangere und Familien hat am 13. September im Arcona Tagungshotel am Havelufer stattgefunden. Die Landesverbände von AWO, Pro Familia, DRK sowie die Landesstiftung "Hilfe für Familien in Not - Stiftung des Landes Brandenburg" konnten als Veranstalter 110 Tagungsteilnehmende begrüßen.

Auf Wunsch der Anwesenden hat die Referentin Birgit Scheibe zusätzlich zu dem bei der Veranstaltung verteilten Handout eine weitere Präsentation zur Verfügung gestellt. In der Präsentation - die wir an dieser Stelle veröffentlichen - sind Literaturhinweise, Internetadressen und Tipps zur Urteilsrecherche zusammen getragen, die Frau Scheibe mündlich innerhalb ihres Vortrags gegeben hatte.

PowerPoint Zusatzinformationen zum Fachtag Familie 2011

PowerPoint Informationen zur SGB II Reform von Birgit Scheibe, Rechtsanwältin

Presseerklärung zum Bildungs- und Teilhabepaket

PDF download Hilfen aus Bildungs- und Teilhabepaket kommen nicht an LIGA sieht dringenden Regelungsbedarf bei Antragstellung - Presseerklärung vom 26. Mai 2011

Wohlfahrtspflege verpflichtet sich zur Transparenz

Potsdam - Die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg hat Grundsätze zur Transparenz erarbeitet und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie vorgestellt. Ziel dieser Selbstverpflichtung ist es, die Verwendung öffentlicher Mittel und Spenden besser nachvollziehbar zu machen. So soll dokumentiert werden, wie die frei-gemeinnützigen sozialen Dienste und Einrichtungen der LIGA nach den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit ihre Hilfen erbringen. Zudem wird ein Einblick in die Personal- und Organisationsstrukturen ermöglicht.

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Brandenburg (Arbeiterwohlfahrt, Caritasverbände, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) sind Träger sozialer Einrichtungen und vertreten die Interessen von Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Zehntausende von Ehrenamtlichen helfen Menschen in Notlagen und erbringen soziale Leistungen. Die freien Träger der Wohlfahrtspflege sind dem Gemeinwohl verpflichtet und verfolgen ausschließlich die in den Satzungen festgelegten Zwecke. "Auf dem Hintergrund aktueller Diskussionen um die Mittelverwendung im sozialen Bereich wollen die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege einen aktiven Beitrag zur Vertrauensbildung leisten", sagt Manfred Thuns, Vorsitzender der LIGA im Land Brandenburg. „Deshalb haben wir auch unseren Mitgliedern empfohlen, ihre Organisationsstrukturen nach den Grundsätzen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft offen zu legen“, erklärt Thuns. Zu diesen Grundsätzen gehören: Die Veröffentlichung von Satzungen bzw. Gesellschaftsverträgen, angestrebte Ziele, Anerkennung als gemeinnützige Körperschaft, Namen und Funktion von Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsorganen, Personalstruktur, Tätigkeitsberichte sowie Auskünfte über die Mittelherkunft und Mittelverwendung. "Alle in der LIGA vertretenen Wohlfahrtsverbände erbringen seit Jahrzehnten vielfältigste soziale Hilfen. Die gemeinnützigen, freien Träger tragen maßgeblich zur Verbesserung der Lebenssituation der Bürgerinnen und Bürger bei. „Wir wollen zeigen, dass wir das in uns gesetzte Vertrauen verdient haben", so Manfred Thuns.
Weitere Informationen: Manfred Thuns - 030.666 33 1050 | 0177.89 19 517

PDF download Transparenz in frei-gemeinnützigen Diensten

PDF download Initiative Transparente Zivilgesellschaft

PDF download Wohlfahrtspflege verpflichtet sich zur Transparenz - Presseerklärung vom 21. Februar 2011

Fortbildung: "Das Pfändungsschutzkonto - praxisrelevante Neuerungen im Zuge der Gesetzesänderung" am 25. Mai 2010 beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband in Potsdam

Zum 1. Juli 2010 ist das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes mit seinen wesentlichen Inhalten in Kraft getreten.

Eine eintägige Fortbildung der LIGA sollte die Schuldnerberaterinnen und Schuldnerberater in Brandenburg auf die neuen Herausforderungen in der Praxis bestmöglich vorbereiten.

Herr Dr. Claus Richter, Jurist und Mitarbeiter der LAG-SIB Berlin, machte in seinem Vortrag auf wichtige Neuerungen als auch ungeklärte Detailfragen aufmerksam. Freundlicherweise hat Dr. Richter seine Materialien für die LIGA-Homepage zur Verfügung gestellt. Sie sind hier als PDF abrufbar:

Einladungsflyer

PDF download 1. Folien zum Vortrag

PDF download 2. Bescheinigung nach § 850 k Abs. 5 ZPO

PDF download 3. Antrag Aufhebung Kontopfändung § 833a Abs 2-ZPO

PDF download 4. Bescheinigung zur Freigabe der Aufstockungsbeträge

PDF download 5. Perpetuierung-Moratorium nach § 835 ABs. 3-ZPO

PDF download 6. Übungsfälle

PDF download 7. Lösungen

"Wege zur Fachkraftgewinnung und Fachkräfteförderung für die Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg" - Mai 2010

Die LIGA der Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg begrüßt ausdrücklich die Ausweitung des Rechtsanspruches auf Kindertagesbetreuung für Kinder ab dem ersten vollendeten Lebensjahr ab 2013 sowie die verschiedensten Bemühungen zum Ausbau des Angebotes im Bereich der Kindertagesbetreuung auf Bundes-, Landes- und kommunalen Ebenen.

Die Diskussion zum Ausbau der Betreuungsplätze vernachlässigte jedoch bisher den Aspekt der Fachkräftegewinnung. Jetzt gilt es Konzepte zur Gewinnung von qualifizierten und motivierten Fachkräften zu entwickeln, damit das Ziel der Landesregierung "Gute Bildung von Anfang an" gewährleistet werden kann. Hierzu hat die LIGA ein Positionspapier erarbeitet und möchte die Diskussion sowie Umsetzung zur Fachkräftegewinnung und -förderung befördern.

PDF download Positionspapier der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege

"Eingliederungshilfe und Pflege" - Beiträge zum Fachtag am 09. Februar 2010

PDF download Ankündigung und Einladung

PDF download Ute Breywisch, Landesausschuss Innere Mission- "Entwicklung eines Pflegekonzeptes"

PDF download Heiner Holland, Stephanus Stiftung - "Eingliederungshilfe und Pflege"

PDF download Ralf Klinghammer, Hoffnungstaler Anstalten Lobetal

PDF download Thorsten Kohl, Seniorenzentrum Erlengrund - "Probleme bei der Integration von Menschen mit Behinderungen in traditionellen Pflegeeinrichtungen"

PDF download Sven Leist, AWO Betreuungsdienste gGmbH - "Pflegerische Leistungen in einer stationären Einrichtung der Eingliederungshilfe"

PDF download Ines Lober, Landkreis Spree-Neiße - "Eingliederungshilfe und Pflege Bewertung der Reformvorschläge aus Sicht eines Sozialhilfeträgers"

PDF download Karl Stengler, BHH Sozialkontor Hamburg - "Eingliederungshilfe und Pflege - Ein Weckruf"

PDF download Ulrich Wendte, MASF - "Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen, in denen Einrichtungen Leistungen für Menschen mit Behinderungen erbringen"

PDF download Volker Wiedersberg, Aufsicht für unterstützende Wohnformen

PDF download 15.10.2009 - Die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege formuliert "Erwartungen an die neue Landesregierung"

PDF download "Lebenslagen in Brandenburg - Chancen gegen Armut" Bericht der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege veröffentlicht im des Lebenslagenbericht Brandenburg

"Tätig sein! Was tun, wenn es nichts zu arbeiten gibt?" - Beiträge zum Fachtag am 30. Oktober 2008

PDF download Michael Günther, Berufsvorbereitung und berufliche Bildung für suchtgefährdete Jugendliche bei KOMPASS e.V.

PDF download Henry Hasse, Johanniter-Gesundheitszentrum für Sozialpsychiatrie GmbH

PDF download Heike Kaminski, Der PARITÄTISCHE Landesverband Brandenburg e. V. und Elisabeth Schütz, Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz "Solide Arbeit – Gutes Handwerk – Basteleien | Fakten und Daten zur Situation in Brandenburg"

PDF download Michael Sachs, AWO-OPR gemeinnützige Sozialgesellschaft mbH

PDF download Peter Weber "Arbeit und Betätigung für psychisch kranke und behinderte Menschen vor dem Hintergrund eines schrumpfenden Arbeitsmarktes"

PDF download Bernd Wittow, Eichendorfer Mühle Brandenburg e.V.

PDF download Zitate / Zwischenpräsentation

PDF download Programm

"Mit Behinderung altern - Eine Herausforderung und Perspektiven im Land Brandenburg" - Beiträge zum Fachtag am 24. September 2008

PDF download Rede Winfrid Alber, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg

PDF download Vortrag von Frau Lieschke, Sozialamt Elbe-Elster:
"Rechtliche Rahmenbedingungen, Stand, Probleme und Ziele in Brandenburg aus Sicht der Leistungsträger der Landkreise: Oberspreewald – Lausitz, Dahme- Spreewald und Elbe- Elster
"

Icon Powerpoint PowerPoint-Präsentation zum Vortrag von Frau Lieschke, Sozialamt Elbe-Elster

PDF download Vortrag von Andres Kaczynski, LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Brandenburg: "Stand, Probleme und Ziele in Brandenburg"

Icon Powerpoint Vortrag von Prof. Dr. E. Wacker, Technische Universität Dortmund:
"Alter hat Zukunft - Lebenslagen von Menschen mit Behinderung"


Icon Powerpoint Vortrag von Helene Weiß, Diakonie Neuendettelsau, TSM Bruckberg:
"Tagesstrukturierende Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen nach dem Erwerbsleben und im ALter (TSM)"


PDF download Vortrag Herr Roters-Möller, Universität Münster:
"Gestaltung von Angeboten für ältere Menschen mit Behinderungen - Berichte von praktischen Beispielen"

Anregungen der LIGA zur Einrichtung von Pflegestützpunkten

PDF download "Eckpunkte zu Organisation, Struktur und Aufgaben von Pflegestützpunkten und Pflegeberatung"

PDF download Einrichtung von Pflegestützpunkten - Empfehlungen für die örtliche Praxis

Seit Oktober 2007 arbeiten die LIGA-Verbände mit neu organisierten Fachausschüssen

PDF download Übersicht zur Arbeits- und Themenstruktur sowie die personale Besetzung seitens der Verbände

Impulsreferat von Andreas Kaczynski auf der Tagung "Sozialer Zusammenhalt" am 05. Juni 2008

PDF download Wie können bürgerschaftliches Engagement und soziale Infrastruktur zusammenwirken?

Referat vom Fachtag am 30. Mai 2008

PDF download „Arm dran? Lebenslagen und Lebenschancen im Land Brandenburg"