Mitten im Leben – Diakonie ist christlich motiviert und fachlich qualifiziert.
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) ist einer von 24 gliedkirchlichen Landesverbänden, die dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland angehören. Das Diakonische Werk ist ein sozialer Dienstleister und versteht sich als sozialpolitische Stimme der Kirchen und als Interessenvertretung für Mitglieder und Personen in besonderen Lebenslagen.
Das DWBO vertritt über 420 Mitglieder, die die Aufgabe „Dienst am Menschen“ übernommen haben. Diese unterhalten als Träger von Dienstleistungen in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens rund 1.270 stationäre, halboffene und offene Einrichtungen mit ca. 52.000 hauptamtlichen und zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In Brandenburg sind ca. 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diakonische Einrichtungen tätig. Zu ihnen gehören unter anderem die Hoffnungstaler Anstalten in Lobetal, das Oberlinhaus in Potsdam-Babelsberg, Diakonie-Stationen, z.B. in Potsdam, Frankfurt (Oder) und Cottbus, aber auch viele andere große und kleinere Stiftungen, Werke und Vereine. Das Besondere an den Mitgliedern des Diakonischen Werkes ist das eigene Profil eines jeden Trägers. Diese Vielfalt macht Diakonie aus.
Das Wort Diakonie stammt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt: „Dienst“, so versteht sich auch Diakonie – als Dienst am Menschen. Die Wurzeln der Diakonie gehen auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern zurück, der die evangelischen Christen 1848 zur Übernahme praktischer sozialer Verantwortung aufgerufen hat.