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Hilfe in schwierigen Lebenslagen

Wenn Menschen in schwierigen Lebenslagen nicht mehr weiter wissen, macht sich Verzweiflung breit.

Oft zieht eine Begebenheit eine ganze Reihe von Folgen nach sich, die dem Betroffenen unüberwindlich vorkommen. Krankheit, Schulden, Sucht, Schwangerschaft, Arbeitslosigkeit, drohende Wohnungslosigkeit, Paar- und Erziehungsprobleme – es gibt Ereignisse im Leben, die Menschen vor Fragen stellen, die sie allein nicht beantworten können.

Bei den vielen psychosozialen Beratungsstellen der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg erhalten Menschen Rat und Hilfe, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Von Mensch zu Mensch finden Gespräche statt, um zu entlasten und Probleme zu lösen. Wer sich in einer scheinbar ausweglosen Situation befindet, erhält eine neue Perspektive, seine Situation zu verbessern. 

Da ist die Sozialberatung, die beispielsweise einen drohenden Verlust der Wohnung verhindert. Die Schuldner- und Insolvenzberatung, die überschuldete Personen und ihre Familien berät. Die Suchtberatung, die einen Weg aus dem Kreislauf aus Sucht und sozialem Abstieg weist. 

Die Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung, die Frauen in allen Fragen rund um Elternschaft und Familienplanung unterstützt. Die Erziehungsberatung, die Eltern und ihre Kinder in schwierigen Situationen begleitet, etwa  bei Trennung, Scheidung oder Lernstörungen.

Gemeinsam mit sozialpädagogisch, psychologisch und sozialrechtlich qualifizierten Beraterinnen und Beratern suchen sie nach individuellen Lösungen. Am Ende einer solchen Beratung stehen Entscheidungen, die der Ratsuchende selbstbestimmt trifft.

Gut ausgeprägte Vernetzungsstrukturen gewährleisten notwendige Hilfen zwischen kurzfristiger Existenzsicherung und langfristiger Stabilisierung familiärer Strukturen. Mobile und aufsuchende Beratungsangebote werden neben der zu entwickelnden online-Beratung zukünftige Methoden der Arbeit sein, um dem erhöhten Bedarf zu begegnen.