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Hilfe mit öffentlichen und eigenen Mitteln

Damit die täglich dringend benötigte Unterstützung für in Not geratene und hilfebedürftige Menschen möglich ist, werden die Aufgaben der Freien Wohlfahrtspflege aus unterschiedlichen Quellen finanziert. 

Neben öffentlichen, gesetzlich geregelten Zuwendungen und Entgelten fußt ihre Arbeit in erheblichem Maße auf Eigenmitteln. Dazu gehören vor allem Spenden, Stiftungsmittel, Mitgliedsbeiträge oder kirchliche Zuwendungen. Zusätzlich erbringen täglich tausende ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unentgeltliche Leistungen für Menschen, die Halt und Unterstützung brauchen.

Transparenz, Rechenschaft und Vertrauen

Um den größtmöglichen Nutzen für alle Beteiligten zu entwickeln, verpflichten sich gemeinnützige Vereine und Gesellschaften zu einer satzungsgemäßen, zweckgerichteten, sparsamen und wirksamen Verwendung ihrer Mittel. Diese Verpflichtung ist zusätzlich gesetzlich verankert. Sie legen öffentlich und umfassend über ihre Strukturen, ihre Tätigkeiten und deren Finanzierung Rechenschaft ab. Dazu dienen Bilanzen und Tätigkeitsberichte, interne Controlling- und Revisionsinstrumente sowie Testate durch Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer. Aufsichtsgremien und Mitglieder- oder Gesellschafterversammlungen kontrollieren die Geschäftsführung und sichern so, dass alles seinen korrekten Gang geht. 

Die brandenburgischen Spitzenverbände haben im Jahr 2011 freiwillig eine Transparenzerklärung abgegeben, in der sie Grundsätze der Transparenz für ihre Mitgliedsorganisationen festlegen, um das Vertrauen in sie zu stärken. Regelmäßig erfolgen zu diesem Zwecke außerdem externe Prüfungen durch den Landesrechnungshof, die Finanzbehörden sowie zahlreiche Aufsichtsbehörden von Land, Krankenkassen und Kommunen.