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Menschlichkeit, Respekt und Zuwendung im Alter

Wer möchte nicht alt werden – und dabei körperlich und geistig gesund und fit bleiben? Doch für viele Menschen kommt mit dem „Älterwerden“ der Zeitpunkt, an dem man nicht mehr alles selbst bewältigen kann.

Nicht nur für die unmittelbar Betroffenen bedeutet das, sein Leben neu zu gestalten. Auch für die Angehörigen einer auf Pflege angewiesenen Person ist dies oft mit einschneidenden Veränderungen verbunden. Auch sie benötigen Beratung, Begleitung und Unterstützung.

Es ist das Grundanliegen der Wohlfahrtsverbände, für die Menschen tätig zu werden, die auf Hilfen angewiesen sind. Das gilt für die Pflegekräfte, die täglich diese Hilfen leisten, in besonderem Maße. Sie erleben jeden Tag, was es bedeutet, einem Menschen bei dem zu helfen, was er allein nicht mehr kann, sie erfahren Freude und Dankbarkeit genauso wie Traurigkeit und Enttäuschung. Andere zu pflegen, für Andere da zu sein, ist durchaus mit Erwartung, Forderung und auch Anstrengung verbunden. All dies wird durch die positiven Erfahrungen im Beruf bei weitem aufgewogen.

Um entsprechend den Bedürfnissen von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen jetzt und auch zukünftig handeln zu können, um Voraussetzungen und Bedingungen so zu gestalten, dass Pflegende, ob beruflich oder freiwillig, richtig handeln können, müssen die Rahmenbedingungen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit betrachtet und weiter entwickelt werden.

Dafür setzt sich die LIGA ein. Sie tut dies durch Vereinbarungen mit den Pflegekassen, durch die kritische Begleitung von Gesetzgebungsverfahren,  durch Analysen von Prozessen in der Pflege und die Erarbeitung von Empfehlungen oder konkreten Maßnahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Langfristiges Zukunftsthema in der Pflege ist vor allem die Sicherung der Fachkräfte und die weitere Beförderung von freiwilligem Engagement.