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03.01.2018

Wechsel an Spitze der LIGA Brandenburg: Andreas Kaczynski vom Paritätischen Brandenburg übernimmt Vorsitz

Mit der Übernahme der LIGA-Federführung fordert der neue Vorsitzende eine Verbesserung der Finanzierung sowie der Arbeitsbedingungen für alle sozialen Bereiche, um die Versorgung in Brandenburg weiterhin gewährleisten zu können.

Der Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Brandenburg, Andreas Kaczynski, übernimmt turnusmäßig ab dem 1. Januar 2018 für zwei Jahre den Vorsitz der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg. Er löst Martin Matz vom Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ab.

„Ziel der LIGA ist es, die Sozialpolitik im Land mitzugestalten und sowohl seitens der Politik wie in der Öffentlichkeit als konstruktiver, aber auch kritischer Partner wahrgenommen zu werden. In den kommenden zwei Jahren werden wir uns neben vielen anderen Themen insbesondere für ein Ausführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz stark machen, das Spielräume in der Umsetzung des Gesetzes im Sinne der Betroffenen nutzt. Wir setzen uns für weitere, notwendige Verbesserungen im Bereich Kindertagesbetreuung ein und konzentrieren unsere Kräfte zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der Pflege in diesem Land“, erklärt, Andreas Kaczynski, Vorsitzender der LIGA und Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Brandenburg.

Neben den fachpolitischen Themen gewinnt der Umgang mit dem wachsenden Fachkräftemangel in der Sozialwirtschaft immer mehr an Bedeutung. „Die Fachkräftesicherung ist schon heute eine der großen Herausforderungen für Brandenburg. Es gilt, die Attraktivität der Sozialwirtschaft als großen Arbeitgeber weiter zu steigern und jungen Menschen die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten besser zu vermitteln“, so Kaczynski weiter.